Sa., 25.04.2026,

Am Samstag den 25.04.2026 traf sich der Schwäbische Albverein, Ortsgruppe Wolfegg, um 9.45 Uhr zu einer Ganztages-Wanderung mit 14 Teilnehmern, davon 4 Gäste: Regina, Andrea, Siegfried und Elisabeth. Begrüßt wurde die Wandergruppe von den beiden Wanderführern Marion Graf und Fridolin Mayer.
Zur Einstimmung auf die Wanderung und dem Thema wurde ein Gedicht von Eduard Mörike: „Frühling, lässt sein Blaues Band ….“ vorgetragen.
Mit drei Autos ging es durch das sattgrüne Voralpenland auf Nebenwegen nach Kressbronn zum Parkplatz an der Evangelischen Kirche. Bei blauem Himmel und angenehmen Temperaturen um die 20 Grad starteten wir die Wanderung, die uns zuerst ein Stück durch das herausgeputzte Kressbronn führte.
Den ersten Höhenpunkt erreichten wir auf einer Anhöhe über Kressbronn mit dem herrlich angelegten Kräutergarten der ortsansässigen Möwenapotheke und einem sagenhaften Ausblick auf den Bodensee. Stühle und Tische luden zum Rasten ein. Der süßliche Duft der Färberweide und dezente Musik regten alle Sinne an. Ein toller Ort zum Verweilen! Und weiter ging es mit immer wieder kleinen Ausblicken auf den Bodensee zur rechten Seite. Zur linken Seite der Wanderstrecke hatte man einen sehr schönen Blick nach Gattnau ins Bodenseehinterland mit seinen vielen Obstanlagen, die in voller Blüte standen und uns eine gute Ernte in Aussicht stellen.
Am Wasserreservoir bot sich ein weiterer Aussichtspunkt mit herrlichem Blick zum Bodensee und seinen vielen Segelschiffen. Kurz vor Arensweiler zeigte die Natur wie kraftvoll sie einen alten Birnbaum in Szene setzt und ihn wie eine Braut zur Hochzeit mit einem schneeweißen Blütenkleid zeigt.
Weiter ging es durch das kleine Tal des Nonnenbaches ein Stück entlang des Jakobuswegs mit einem anschließenden Anstieg durch ein kleines Waldstück an deren Ende die nächsten Obstanlagen warteten und endlich einen Blick auf unser Ziel, die Antonius-Kapelle, frei gab.
Dort angekommen, sehen wir die nahe Weinlage an der Kapelle. Weiter schweift unser Blick über den blauen Bodensee auf das Schweizer Ufer sowie Hinterland bis hinauf auf den Alpstein mit Säntis. Auch der Pfänder ist gut zu sehen und im Westen sogar Konstanz mit seinem Münsterturm zu erahnen.
Nun wartete die mitgebrachte Vesper auf Verzehr mit vielen angeregten Gesprächen.
Gesättigt und zufrieden, waren alle empfänglich für etwas Literatur von Eduard Mörike, der diesen Kapellenplatz in seinem Werk „Idylle vom Bodensee oder Fischer Martin“ beschrieb. Ein Gedicht, verfasst im altgriechischem Hexameter Versmaß. Der Wanderführer Fridolin Mayer las ein Stück des Gedichtes (1.Gesang) vor, das beschreibt, welche Eindrücke Eduard Mörike 1840 bei dem Besuch der Kapelle hatte.
Im Anschluss daran, gab Wanderführer Fridolin Mayer einen kleinen Einblick über den Inhalt des Gedichtes und ergänzte einige Details zum Leben von Eduard Mörike.
Weiter ging es durch das kleine Tal des Nonnenbaches ein Stück entlang des Jakobuswegs mit einem anschließenden Anstieg durch ein kleines Waldstück an deren Ende die nächsten Obstanlagen warteten und endlich einen Blick auf unser Ziel, die Antonius-Kapelle, frei gab.
Dort angekommen, sehen wir die nahe Weinlage an der Kapelle. Weiter schweift unser Blick über den blauen Bodensee auf das Schweizer Ufer sowie Hinterland bis hinauf auf den Alpstein mit Säntis. Auch der Pfänder ist gut zu sehen und im Westen sogar Konstanz mit seinem Münsterturm zu erahnen.
Nun wartete die mitgebrachte Vesper auf Verzehr mit vielen angeregten Gesprächen.
Gesättigt und zufrieden, waren alle empfänglich für etwas Literatur von Eduard Mörike, der diesen Kapellenplatz in seinem Werk „Idylle vom Bodensee oder Fischer Martin“ beschrieb. Ein Gedicht, verfasst im altgriechischem Hexameter Versmaß. Der Wanderführer Fridolin Mayer las ein Stück des Gedichtes (1.Gesang) vor, das beschreibt, welche Eindrücke Eduard Mörike 1840 bei dem Besuch der Kapelle hatte.
Im Anschluss daran, gab Wanderführer Fridolin Mayer einen kleinen Einblick über den Inhalt des Gedichtes und ergänzte einige Details zum Leben von Eduard Mörike.
Interessanterweise wanderte Eduard Mörike schon damals sehr gerne auf der Schwäbischen Alb, sammelte Gesteinsproben und Fossilien, um seinen Kopf frei zu bekommen. Damit entdeckte schon er die heilsame Wirkung des Wanderns, was auch heute noch gilt !
Bei weiterhin gutem Wanderwetter verabschiedeten wir uns von der Antoniuskapelle und wanderten ein Stück weit genau auf der bayrisch-württembergischen Grenze zurück. Wieder ging es durch blühende Obst- und Weinlagen und aus der Ferne grüßte uns noch einmal die Antoniuskapelle von ihrer Anhöhe.
Mit immer wieder schönen Ausblicken auf den nahen Bodensee, seinen Motor- und Segelschiffen, verweilten wir noch etwas bei einem Aussichtsturm und genossen die schöne Landschaft am Ottersberg. Von dort war es nicht mehr weit bis zu unserem Parkplatz.
Den Abschluss dieser eindrucksvollen Wanderung am Bodensee mit Hinterland, machten wir im Tettnanger Hopfengutmuseum bei Kaffee und Rhabarberkuchen.
Wanderlänge ca. 6,5 Kilometer, inkl. Pausen 3 3/4 Stunden Wanderzeit.
Bei weiterhin gutem Wanderwetter verabschiedeten wir uns von der Antoniuskapelle und wanderten ein Stück weit genau auf der bayrisch-württembergischen Grenze zurück. Wieder ging es durch blühende Obst- und Weinlagen und aus der Ferne grüßte uns noch einmal die Antoniuskapelle von ihrer Anhöhe.
Mit immer wieder schönen Ausblicken auf den nahen Bodensee, seinen Motor- und Segelschiffen, verweilten wir noch etwas bei einem Aussichtsturm und genossen die schöne Landschaft am Ottersberg. Von dort war es nicht mehr weit bis zu unserem Parkplatz.
Den Abschluss dieser eindrucksvollen Wanderung am Bodensee mit Hinterland, machten wir im Tettnanger Hopfengutmuseum bei Kaffee und Rhabarberkuchen.
Wanderlänge ca. 6,5 Kilometer, inkl. Pausen 3 3/4 Stunden Wanderzeit.
